kegra?

 

Wir, Ute Grap und Guido Keuchel, sind schon seit Jahrzehnten im Bereich Pflege und Gesundheitsmanagement tätig. Zuvor waren wir selbst Krankenschwester bzw.  Anästhesie- und Intensivfachpfleger.

Gemeinsam mit einem 6-köpfigen Team vermitteln wir zwischen Pflegeplatz suchenden Privatpersonen und Kliniken und den Pflegeeinrichtungen für intensivmedizinisch/-pflegerisch zu versorgende Menschen. Wir nutzen unser fundiertes, praktisches Wissen über die vielfältigen individuellen Möglichkeiten unseres Gesundheitssystems, um Betroffene, Angehörige und entlassende Einrichtungen schnellstmöglich  ihre Sorgen zu nehmen.


Ute Grap

Geschäftsführung
Dipl. Pflegemanagerin (FH)
Exam. Krankenschwester

Guido Keuchel

Geschäftsführung
Case & Caremanager (DGCC)
Anästhesie- und Intensivfachpfleger
Medizinprodukteberater



Schutzkleidung jetzt!

Dank unserer guten und langjährigen Kontakte in der Branche können wir glücklicherweise zumindest ein gewisses Kontingent zu fairen Konditionen vermitteln und so einen Beitrag zur Lösung des Problems leisten.



Pflege suchen und finden

 

Mit der zunehmend älter werdenden Gesellschaft gerät auch das Gesundheitssystem in Schieflage. Der Mangel an Pflegekräften gehört zu den dringlichsten Themen unserer Zeit. Aber auch das Angebot an Pflegeplätzen muss wachsen, und wächst – sowohl zahlenmäßig als auch in der Form der Pflege. Zur leichteren Erfassung und Wiedergabe von freien Pflegeplätzen hat das Kegra Team schon vor Jahren begonnen eine Pflegelandkarte zu entwickeln, auf der Betroffene und entlassende Einrichtungen nach passenden Angeboten für Patienten suchen können.



In der Not gut beraten

 

Neben der Suchhilfe mittels Pflegelandkarte informieren die kegra Gesundheitsexperten Pflegaplatz suchende Patienten und Angehörige gerne auch im persönlichen Gespräch über alle Optionen nach der Entlassung aus dem stationären Aufenthalt. Bestenfalls mit dem Ziel einer weiteren häuslichen Betreuung, da dies den Wünschen der meisten Betroffenen entspricht. Mit einer professionellen, persönlichen Unterstützung und der richtigen Versorgung können sie vielleicht sogar daheim bleiben!